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Markus Eiche wird bei den Bayreuther Festspielen 2017 als Donner (Rheingold) und Gunther (Götterdämmerung) zu erleben sein.
Aktuell:
Interview mit Markus Eiche - auf
What's opera, Doc ?

MARKUS EICHE ist sowohl an die Wiener Staatsoper als auch an die Bayerische Staatsoper mit Residenzverträgen gebunden und singt dort die wichtigen Rollen seines Repertoires: Conte Almaviva in LE NOZZE DI FIGARO, Marcello in LA BOHÈME, Jeletzki in PIQUE DAME, Lescaut in MANON, Olivier in CAPRICCIO, die Titelpartie in EUGEN ONEGIN, Besenbinder in HÄNSEL UND GRETEL, Harlekin und Musiklehrer in ARIADNE AUF NAXOS, Kurwenal in TRISTAN UND ISOLDE, Faninal in DER ROSENKAVALIER, Gunther in der GÖTTTERDÄMMERUNG und Donner im RHEINGOLD. Die Bayreuther Festspiele verpflichteten den Künstler 2014 für die Rolle des Wolfram in TANNHÄUSER, für die Festspiele 2016 ist er eingeladen, im RING DES NIBELUNGEN Donner in RHEINGOLD und Gunther in der GÖTTERDÄMMERUNG zu übernehmen.

Seit 2012 unterrichtet Markus Eiche eine eigene Gesangsklasse an der Zürcher Hochschule der Künste.



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Aktuelle Presse:


Golgotha - Frank Martin - Tonhalle Zürich
Markus Eiche sang die fordernde Partie mit heller Strahlkraft, agiler Stimmführung und unerhörtert Ruhe im Leiden. Seine Worte hatten Gehalt und berührten.
Zürichsee Zeitung, 15. April 2017, Sibylle Ehrismann

Profilierten Stimmklang steuert das Solistenquintett bei, besonders... und der Bariton Markus Eiche, der die Christus-Worte wie in Marmor meißelt.
Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2017, Martina Wohltat

Meistersinger – Rollendebüt Beckmesser - Bayerische Staatsoper

Dagegen zeigt Markus Eiche als Beckmesser, der sonst oft als tapsiger Vollidiot dargestellt wird, mit seiner Stimme und einem starkem Auftreten eine ganz neue Deutung. Aus dem widerlichen Nörgler wird auf einmal eine nahezu tragische Figur, die sich im goldenen Glitzerkostüm prostituiert - und furchtbar scheitert.
Süddeutsche Zeitung, 18. Mai 2016 , Helmut Mauro

Markus Eiche war ein überraschend sympathischer, mitleiderweckender Beckmesser, also nicht der übliche Verlierertyp.
BR2, 17. Mai 2016, Peter Jungblut

Markus Eiche gibt einen tragikomischen Sixtus Beckmesser, bei dem die Betonung durchaus auf dem Wort Tragik liegt. Präzise in seiner gesanglichen Polarisierung, der jeweiligen Situation entsprechend, zeigt er auf, dass dieser Stadtschreiber neben köstlich schrägen, karikaturhaften Auftritten auch schön gesungene Momente haben darf.
Die Presse.com, 17. Mai 16, Josef Schmitt

Dafür zeigt das Haus auf den übrigen Positionen seine Perlen: ....vor allem Markus Eiche als Beckmesser zwischen Clooney-Gockeln und Schlagerfuzzi. Dass ihm dies nicht zur Karikatur missrät, spricht für die gestalterische Intelligenz dieses Ausnahmebaritons. Regisseur Bösch verlangt Eiche da einiges ab, vom Rollstuhlfahren über den Werbegesang auf wackliger Hebebühne bis zum finalen Amoklauf. Nürnbergs Merker als heimliche Mittelpunktsfigur?
Merkur.de, 18. Mai 16, Markus Thiel

Markus Eiche singt und spielt glänzend. Sein Stadtschreiber in Nadelstreifen ist eine Gestalt der Urbanität. Beckmesser ist hier nicht von Natur aus eine Witzfigur , wie in einer alten Regietradition, die ihn zum Wiedergänger Mimes stempelte. Wagner deutsche Festoper ist eine Komödie, und der Merker macht sich selbst zum Narren: Der Verlierer im Gesellschaftsspiel ist der Hüter der Regeln. Bei Wagner verliert sich der Beckmesser am Ende im Volk, bei Bösch liegt er tot auf der Festwiesenbühne. Wie er im ersten Aufzug am Rand der Zunftsitzung steht und das Kinn in die Hand stützt, als wolle er nicht nur dem Regelwerk Geltung verschaffen, sondern aus das Menschentheater eines solchen Vereins studieren, hätte aus ihm auch der Theaterkritiker der „Nürnberger Nachrichten“ werden können.
FAZ, 18. Mai 2016, Patrick Bahners


Cosi fan tutte - Wiener Staatsoper

Der Guglielmo ist
Marcus Eiche in die Kehle gelegt. Er ist ein Stilist vom Feinsten.
Der Online Merker, 12. Februar 2016, Elena Habermann

Das Wiener Rollen-Debut von Markus Eiche als Guillelmo mag für einige Opernfreunde ein Grund gewesen sein, die gestrige Vorstellung zu besuchen. Wer kam, wurde nicht enttäuscht. Gewiß, sein Vortrag vertrüge mehr Raffinement und manchmal auch Zurückhaltung, aber mit seiner mitreißenden Interpretation von »Donne miei, la fati a tanti« heimste der ansprechend spielende Deutsche den größten Applaus des Abends ein.
Der Online Merker, 12. Februar 2016, Thomas Prochazka


Pelléas et Mélisande - München Opernfestspiele

„Markus Eiche: Überragender Golaud“ titelte die Presse aus Wien. Und in der Tat: Was Markus Eiche bei PELLÉAS ET MÉLISANDE, der Eröffnungspremiere der Münchner Opernfestspiele 2015 darbot, war Weltklasse:

Die Sänger-Besetzung ist durchgehend exzellent. (…) überragend Markus Eiche als Golaud. All die individuellen Zwischentöne, die die Regie übergeht, werden hörbar: Eiche kann verführen oder drohen, er kann zynisch oder leidenschaftlich klingen, verzweifelt und gebrochen – ein faszinierendes Rollenporträt.
Bayerischer Rundfunk, BR Klassik, 29. Juni 2015, Bernhard Neuhoff

Der Minimalismus bringt, gerade weil Sänger mit starker Ausstrahlung am Werke sind, durchaus Spannung. (…) Am meisten vorgedrungen in diese so eigentümliche, diffizile Vokalität ist aber Markus Eiche. Sein Golaud ist vieles: von so glasklarer Prägnanz, als singe hier ein französischer Muttersprachler, dabei so reflektiert, dass viele Leerstellen der Regie gar nicht auffallen. Dies alles wird technisch mühelos realisiert, mit vielen Schattierungen, klanglichen Pigmentierungen, ohne dabei Plastizität aufzugeben. Das eigentliche Drama macht dieser ausgebootete Mann durch, so erfährt man leider nur hörend.
Münchner Merkur, 1. Juli 2015, Markus Thiel

Der Dirigent zeigte sich mit Debussys diffiziler Partitur bestens vertraut und war dem homogenen Sängerensemble ein feinfühliger Begleiter. An der Spitze der artikulationsklare, elegant phrasierende Markus Eiche als seine Verzweiflung intensiv darstellender, alle überragender Golaud.
Die Presse, 1. Juli 2015, Walter Dobner

Weitere Pressestimmen zu PELLÉAS ET MÉLISANDE

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Fernsehbeitrag über Markus Eiche im SWR - Kunscht -
hier



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Wichtige zukünftige Engagements ab 2016 /17
:

an der Bayerischen Staatsoper: Conte in LE NOZZE DI FIGARO, Besenbinder in HÄNSEL UND GRETEL, Sprecher in DIE ZAUBERFLÖTE und Faninal in ROSENKAVALIER. Bei den Bayreuther Festspielen im RING DES NIBELUNGEN Donner in RHEINGOLD und Gunther in der GÖTTERDÄMMERUNG. An der Wiener Staatsoper Paolo in SIMONE BOCCANEGRA, Musiklehrer in Ariadne auf Naxos (Japan Gastspiel) , Donner in RHEINGOLD und Gunther in GÖTTERDÄMMERUNG und Valentin in FAUST. An der Opera Nomori, Tokyo Gunther in GÖTTERDÄMMERUNG und auf einer Tournee mit dem NDR Sinfonieorchester Donner in RHEINGOLD in Hamburg, Dortmund und Baden Baden, Kurwenal in TRISTAN UND ISOLDE beim Cleveland Orchestra, Donner in RHEINGOLD am Royal Opera House Covent Garden, London, Wolfram in TANNHÄUSER beim Wagner Festival in Budapest.

Konzerte
mit Frank Martins GOLGOTHA bei der Internationalen Bachakademie Stuttgart sowie in Basel und in der Tonhalle Zürich, die Titelpartie in Mendelssohns ELIAS im Herkulessaal München, Janaceks GLAGOLITHISCHE MESSE in der Tonhalle Zürich, Nils Gades COMALA beim Radio DR in Kopenhagen, die Titelpartie in Mendelsohns PAULUS in der Philharmonie Essen.
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Vorstellungen 16/17 an der Bayerischen Staatsoper


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