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Der Bariton Detlef Roth gewann bereits während seiner Studienzeit wichtige Wettbewerbe wie den Internationalen Wettbewerb für Wagner Stimmen und den Belvedere Wettbewerb in Wien, was ihm zum Schnellstart in eine internationale Karriere verhalf. Heute singt er Wagner-Partien wie Wolfram von Eschenbach in TANNHÄUSER, den Heerufer in LOHENGRIN, Donner in DAS RHEINGOLD und Gunther in GÖTTERDÄMMERUNG, Kothner in DIE MEISTERSINGER, ebenso wie Graf Almaviva in LE NOZZE DI FIGARO oder den Grafen im WILDSCHÜTZ bei den Osterfestspielen Salzburg, an der Mailänder Scala, an der London Royal Opera, der Opéra de Paris dem Teatro Real, Madrid, der Opéra de Lyon, dem Teatro dell’Opera in Rom, der Hamburgischen Staatsoper, dem Gran théâtre de Genève oder der Semperoper Dresden und gehört damit nach wie vor zu den führenden Solisten seines Fachs. Von 2008 bis 2012 sang er bei den Bayreuther Festspielen den Amfortas im PARSIFAL.

Im April übernahm er in der Vorstellungsserie von Wagners PARSIFAL am
Teatro Real in Madrid die Partie des Amfortas, in der Neuproduktion DER WILDSCHÜTZ an der Semperoper Dresden war er der Graf von Eberbach. Im Frühjahr 2017 ist der Künstler als Kothner an La Scala Milano in den MEISTERSINGERN zu erleben.

Als international gefragter Konzertsänger arbeitet Detlef Roth mit den wichtigsten Orchestern und Dirigenten zusammen und feierte große Erfolge mit Mendelssohns ELIAS, mit dem BRAHMS-REQUIEM oder den LIEDERZYKLEN von Gustav Mahler, u.a. bei den Salzburger Festspielen. Detlef Roth ist darüber hinaus ein gefragter Interpret der Bachschen Passionen, Messen und Oratorien, in denen er regelmäßig auf den großen europäischen Konzertbühnen zu hören ist.




Aktuelle Presse


Elias - Meerseburg - Sommerakademie Sept 2017

Dieser Elias meint es ernst, das ist in den ersten Takten zu hren. Mit kraftvoller Stimme droht er: "Es sollen diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn." Gleich dem ersten Rezitativ verleiht Detlef Roth großen Ausdruck, sein Elias ist geradeheraus und kernig und er steht zu dem, was er sagt... Die Solisten werden der Dramatik von Musik und Text gerecht: Roth vibriert vor Energie, solange er in unbeugsamer Loyalität sowohl zu seinem Gott als auch zu seinem Volk für den richtigen Glauben kämpft, doch als der Prophet endlich resigniert, wird seine Stimme weich und transparent. Südkurier, 4. September 2017, Corinna Raupach


Die Meistersinger von Nürnberg - La Scala - März / April 2017


apprezzabile poi il Fritz Kothner di Detlef Roth
(....bemerkenswert dann, der Fitz Kothner von Detlef Roth)
Bellini news.it, 22. 03. 2017, Riccardo Cenci

Enfin, chez le Maîtres, on retiendra surtout Albert Domen en Pogner et Detlef Roth en Kothner, ce derner lançant la joute d’un superbe Fanget an!
(Schließlich bei den Meistern, ist besonders Albert Domen Pogner und Detlef Roth Kothner bemerkenswert, letzter den Wettwerb mit einem hervorragenden „Fanget an!“ eröffnend.)
altamusica.com, 26.03.2017, Vincent Guillemin

gemma d’eleganza tra gli altri maestri cantori il Fritz Kothner di Detlef Roth
(elegantes Juwel unter den Meistern des Gesangs der Fritz Kothner von Detlef Roth)
Gliamicidellamusica.net, 24.03.2017

è citare l’ottimo Detlef Roth(Kothner), ancora ingiustamente relegato a parti di contorno.
(zu erwähnen ist der ausgezeichnete Detlef Roth (Kothner), nur ungerecht, dass seine Partie als Nebenrolle angesehen wird)
theblogartpost.it, 25.03.2017


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Brahms Requiem - Speyer Gedächtniskirche

Mit imposantem, machtvollem Bariton, prägnant und nachdrücklich gestaltete Detlef Roth seine Soli.
Rheinpfalz, 16. November 15, Uwe Engel

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Detlef Roth wagt sich gerne auch auf unbekanntes Terrain und übernimmt Partien, die eher abseits des üblichen Repertoires angesiedelt sind. So den
Gilgamesch in Bohuslav Martinus gleichnamigem Oratorium (Tonhalle Zürich | November 2014)

Die Rolle Gilgameschs ist mit dem Bariton Detlef Roth glänzend besetzt. Mit einer Stimme, die zum Hinhören zwingt, und einer einzigartigen gestalterischen Präsenz vergegenwärtigt er die Totenklagen und die Unsterblichkeitswünsche des babylonischen Königs.
Neue Zürcher Zeitung, 2. Dezember 2014, Thomas Schacher

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Ein fulminantes
Rollendebüt erlebte Detlef Roth als Kurwenal in Salzburg (und anschließend der Pariser Salle Pleyel) im Oktober 2012

Kurwenal Detlef Roth ist ein hell strahlender Bariton, den man gerne noch öfter hören würde: Klangschön, kräftig und ausgewogen.
Salzburg 24, 1. November 2012, APA

Die mit Abstand überzeugendsten sängerischen Leistungen boten Katharine Goeldner als Brangäne und Detlef Roth als Kurwenal. Als treuer Wärter am Lager des sterbenden Tristan bewegte dieser Kurwenal mit beinahe liedhafter Leichtigkeit in der Phrasierung, Wärme im Klang und souveräner Textdeutlichkeit.
Drehpunkt Kultur, 5. November 2012, Heidemarie Klabacher

Der dritte ist damit auch der stärkste Akt, worauf schon das famos geblasene lange Englischhornsolo einstimmt, dann der zurückhaltende Hirt von Franz Supper und besonders der bayreuth-erfahrene, wunderbare Detlef Roth als Tristans Getreuer Kurwenal. Mit hellem, leicht geführtem hohen Bariton liefert er eine vorbildliche Charakterstudie. Salzburger Nachrichten, 1. November 2012, Karl Harb

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Ewiger Wonnebrand

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Erleucht auch meine finstren Sinnen.

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