Karl-Heinz Lehner
Bass
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Karl-Heinz Lehner ist nicht nur ein herausragender Sänger, sondern auch als ganz besonderer Darsteller gern gesehener Gast an so wichtigen europäischen Opernhäusern.

Bei den Bayreuther Festspielen 2017 war er in insgesamt 17 Vorstellungen als Fafner, Titurel und Nachtwächter zu erleben
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24. September; 6., 8., 12., 14., 22., 28. Oktober
und 1. November


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25., 29. November; 3., 7., 13., 16. und 18. Dezember
Wichtige zukünftige Engagements
Eine Neuproduktion des TANNHÄUSER an der Oper Köln als Landgraf, ein Gastspiel mit der Wiederaufnahme von WOZZECK in der Inszenierung von Christoph Loy an der Norske Opera in Oslo, Fafner in RHEINGOLD unter Christian Thielemann an der Semperoper Dresden (Januar 2018), an der Oper Dortmund Wiederaufnahme ZAUBERFLÖTE als Sarastro  und Neuproduktion NABUCCO als Zaccaria in der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog, ein Konzert mit Bruckners Te deum in der Tonhalle Düsseldorf sowie Mahlers 8. Sinfonie inklusive CD-Produktion mit den Dortmunder Philharmonikern. In der Spielzeit 2018/2019 folgen der Baron Ochs im ROSENKAVALIER sowie der Landgraf im TANNHÄUSER an der Oper Leipzig
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Pressestimmen
Großer Applaus für die musikalische Leistung beim neuen Dortmunder TRISTAN („Ein Ereignis“/WAZ). In allen Kritiken besonders hervorgehoben wurde der großartige Abend des stimmlich gereiften Karl-Heinz Lehner, der unter Feltz’ Leitung die Partie des Marke sang.

Karl-Heinz Lehner als abgründiger Marke liefert ein herausragendes Rollenportrait.
Deutschlandradio Kultur / „Fazit“, 6. September 2015, Stefan Keim

Einen noch jungen, überaus gut aussehenden und schneidigen König Marke kreierte Karl-Heinz Lehner mit schlankem, makellos geführtem Bass.
Das Opernglas, Oktober 2015, M. Lode-Gerke

Musikalisch ist der neue Dortmunder „Tristan“ ein Ereignis. (…) Karl-Heinz Lehners Bass rührt mit der Studie eines mächtigen Schmerzensmannes.
WAZ, 8. September 2015, Lars von der Gönna

Eine konstant souveräne Leistung präsentierte Karl-Heinz Lehner als König Marke, der auch seine Bestürzung über den Verrat seines Ziehsohnes Tristan stimmlich bebend sehr schön hörbar macht.
Ruhrnachrichten, 8. September 2015, Julia Gaß

Doch den größten Applaus gab es für die Lokalmatadoren Karl-Heinz Lehner und Sangmin Lee. Lehner spielte einen eiskalten Marke, der für den Machterhalt ohne mit der Wimper zu zucken auch seinen Ziehsohn fallen lässt.
Ars-tremonia.de, 8. September 2015, 8. September 2015, Michael Lemken

Weitere Pressestimmen zu TRISTAN UND ISOLDE

Zuletzt konnte Karl-Heinz Lehner das Dortmunder Publikum als Ochs von Lerchenau im ROSENKAVALIER begeistern:

Einhelligen großen Jubel gab es für die exquisite Sängerbesetzung. (…) Karl-Heinz Lehner war ein wunderbarer Macho-Tölpel als Ochs, und ein waschechter Österreicher dazu. RuhrNachrichten, 26. Januar 2015, Julia Gaß