Tobias Schabel
Bass-Bariton
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Aktuell
Pressestimme PARSIFAL | Klingsor |Oper Stuttgart „Schabel [stürzt sich] mit seinem dunkel-eleganten Bassbariton (…) mit Spielfreude, makelloser Stimmführung und perfekter Sprachbehandlung in die Rolle.“ Stuttgarter Zeitung, 26. Feb 2018, Markus Dippold

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TOBIAS SCHABEL
ist Mitglied des Ensembles am Staatstheater Hannover und gastiert darüber hinaus regelmäßig an wichtigen nationalen und internationalen Bühnen. Bei den Salzburger Festspielen 2017 war der Bass in Alban Bergs WOZZECK zu erleben. Der Berliner Staatsoper Unter den Linden, gehörte er von 2012-2015 als festes Ensemblemitglied an. In dieser Zeit debütierte er als Skuratov in Rimsky Korsakovs DIE ZARENBRAUT Daniel Barenboim/ Dimitri Tcherniakov) an La Scala di Milano.

An der
Staatsoper Hannover gehört er zu den Spitzensängern des Ensembles und wirkt hier stets bei wesentlichen Neuproduktionen in zentralen Partien mit, so als Wassermann in RUSALKA, Kaspar in DER FREISCHÜTZ und Mathes in DER TRAUMGÖRGE. In der Saison 2017/2018 übernimmt er in Neuproduktionen die Partien Walter/WILHELM TELL, Sarastro/DIE ZAUBERFLÖTE und Ramphis/AIDA. Dazu kommen Wiederaufnahmen von ELISIR D’AMORE, DER FREISCHÜTZ, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und IL VIAGGIO À REIMS.
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Nächste Termine
Staatsoper Hannover

DER FREISCHÜTZ / Kaspar
25. März; 20. April; 1. Mai 2018

  
AIDA / Ramphis
28. April; 18. Mai; 20., Juni 2018
 
DIE ZAUBERFLÖTE / Sarastro 9. Mai 2018
IL VIAGGIO À REIMS / Lord Sidney
12., 17., 22., 24., 27. Juni 2018
 
Oper Stuttgart

PARSIFAL / Klingsor
18., 30. März; 2. April 2018

 
Weitere wichtige Gastspiele
Für das Frühjahr 2018 hat ihn die Staatsoper Stuttgart für PARSIFAL/ Klingsor eingeladen, darüber hinaus gastiert er an der Oper Köln als Bartolo in Mozarts NOZZE DI FIGARO.  

Tobias Schabel hat mehrfach am Gran Teatre del Liceu in Barcelona gastiert, wo er mit Fafner in Das Rheingold debütierte und anschließend eingeladen wurde, dort auch Hobson in Peter Grimes zu singen und bei einer Neuproduktion der Meistersinger von Nürnberg mitzuwirken. Zuletzt sang er in Barcelona den Sprecher in der Zauberflöte.
Gastengagements führten ihn darüber hinaus als Don Alfonso in Così fan tutte ans
Theater Basel, als Titurel in Parsifal an die Deutsche Oper am Rhein sowie regelmäßig ans National-theater Mannheim.
Pressestimmen
PARSIFAL | Klingsor | Oper Stuttgart | Februar 2018

„Schabel [stürzt sich] mit seinem dunkel-eleganten Bassbariton (…) mit Spielfreude, makelloser Stimmführung und perfekter Sprachbehandlung in die Rolle.“
Stuttgarter Zeitung, 26. Februar 2018, Markus Dippold

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Viel diskutiert wurde zuletzt über Kay Voges’ Zugriff auf Webers FREISCHÜTZ an der
Staatsoper Hannover. Über die sängerischen Leistungen gab es dagegen ein einstimmiges Urteil: großartig. Tobias Schabel wurde als Kaspar hervorgehoben:

„Die Stimme von Tobias Schabel als Kaspar verfügte über eine beeindruckende Tragfähigkeit, eine balsamische Tiefe und spricht auch in der Höhe absolut bruchlos an, was er im virtuosen Trinklied des ersten Aufzuges beeindruckend demonstrieren konnte.“
Opernglas, Februar 2016, S. Mauß

Schön schwarz in der Stimme Tobias Schabel als zipfelmütziger Kaspar (…) Dieser ,Freischütz’ ist wunderbar musiziert und gesungen.“
Neue Presse Hannover, 14. Dezember 2015, Henning Queren

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Für sein Rollendebüt als Wassermann in Dvoƙáks RUSALKA, der Eröffnungsproduktion der Spielzeit 2015/2016 an der Staatsoper Hannover, wurde Tobias Schabel in der Presse gefeiert:
Wunderbar: Tobias Schabel als Wassermann.“ nmz, 27.9.2015, Ute Schalz-Laurenze

Einzelne sehr gute Sängerleistungen (...) Das Publikum durfte sich über Tobias Schabel freuen, der wieder an die Staatsoper Hannover zurückkehrte und die Rolle des Wassermanns - beziehungsweise des Hüters der Wasserleichen im Keller - übernahm.“ NDR Kultur, 27.9.2015, Agnieszka Zagozdzon

Tobias Schabel ist ein kraftvoller Wassermann mit eindrucksvollen Flug-Gesängen.“ Neue Presse, 28.9.2015, Henning Queren

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In seine Berliner Zeit fielen für Tobias Schabel auch zwei wichtige persönliche Erfolge: Sein Debüt am Opernhaus Zürich und seine Interpretation des WALLENBERG (UA) am Staatstheater Karlsruhe:

„Ganz und gar erstrangig ist der Wallenberg, der im etwas abgewetzten Frack die Vorgänge aus seiner Erinnerung heraufruft: Tobias Schabel, ein bassbaritonal bis in die strapazierfähige Höhe großzügig ausgestatteter Ausdruckssänger.“
Badischen Zeitung, 10. Juli 2012, Heinz Koch