Markus Eiche
Bariton
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Aktuell
MARKUS EICHE ist sowohl an die Wiener Staatsoper als auch an die Bayerische Staatsoper mit Residenzverträgen gebunden und singt dort die wichtigen Rollen seines Repertoires: Conte Almaviva in LE NOZZE DI FIGARO, Marcello in LA BOHÈME, Jeletzki in PIQUE DAME, Lescaut in MANON, Olivier in CAPRICCIO, die Titelpartie in EUGEN ONEGIN, Besenbinder in HÄNSEL UND GRETEL, Harlekin und Musiklehrer in ARIADNE AUF NAXOS, Kurwenal in TRISTAN UND ISOLDE, Faninal in DER ROSENKAVALIER, Gunther in GÖTTTERDÄMMERUNG und Donner im RHEINGOLD.
Bei den
Bayreuther Festspielen 2014 sang er den Wolfram im TANNHÄUSER und Donner in RHEINGOLD, 2016 und 2017 Donner im RHEINGOLD und Gunther in der GÖTTERDÄMMERUNG
Seit 2012 unterrichtet Markus Eiche an der Hochschule Freiburg.
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Fotos portraits


Presse

Die Meistersinger
von Nürnberg
München

Manon Lescaut
München

Tristan -
Kurwenal

Bayreuther Festspiele
Tannhäuser -
Wolfram

Capriccio -
Olivier

Rosenkavalier -
Faninal


Wichtige Engagements ab Sommer 2017
An der Bayerischen Staatsoper Falke in DIE FLEDERMAUS, Donner in DAS RHEINGOLD und Gunther in DIE GÖTTERDÄMMERUNG, Besenbinder in HÄNSEL UND GRETEL, Sprecher in DIE ZAUBERFLÖTE, Faninal in ROSENKAVALIER (mit Gastspiel in der Carnegie Hall New York), Luther in Kreneks KARL V. und Beckmesser in DIE MEISTERSINGER.
Bei den
Bayreuther Festspielen im RING DES NIBELUNGEN Donner in RHEINGOLD und Gunther in der GÖTTERDÄMMERUNG.
An der
Wiener Staatsoper Musiklehrer in ARIADNE AUF NAXOS, Valentin in FAUST, Graf in CAPRICCIO, Faninal in DER ROSENKAVALIER, Haraschta im SCHLAUEN FÜCHSLEIN beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks München, Kurwenal in TRISTAN UND ISOLDE beim Cleveland Orchestra, Donner in RHEINGOLD am Royal Opera House Covent Garden, London, Wolfram in TANNHÄUSER beim Wagner Festival in Budapest, Faninal in DER ROSENKAVALIER an der Metropolitan Opera, New York sowie an der Opera Nomori, Tokyo Kurwenal in TRISTAN UND ISOLDE 

Konzerte: Elgars DREAM OF GERONTIUS beim Rheingau Musikfestival, Galakonzert mit Diana Damrau in Stuttgart, Beethovens 9. SINFONIE in Mito, Japan unter Seiji Ozawa, Mendelssohns ELIAS in der Liederhalle Stuttgart, Mendelssohns PAULUS in Friedrichshafen, Bachs WEIHNACHTSORATORIUM in München und Hamburg, Mahlers KINDERTOTENLIEDER bei Radio France, Paris, Mahler 8. SINFONIE mit den Dortmunder Philharmonikern mit CD Produktion, MESSIAS bei der Bachakademie Stuttgart, PAULUS mit dem Basler Bach-Chor, BRAHMS REQUIEM auf einer Europatournee mit dem Sinfonieorchester Basel.
Links
Bayerische Staatsoper
Die Meistersinger
von Nürnberg

Bayerische Staatsoper
Pelléas et Mélisande

Vorstellungen 17/18 an der Bayerischen Staatsoper

Vorstellungen 17/18 an der Wiener Staatsoper
Media
Matthäus Passion -
Komm süßes Kreuz
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Nozze di Figaro -
Hai gia vinta
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Interviews:
Bayreuther Festspiele 2017

Interview -
What's Opera Doc?
Pressestimmen:
Golgotha - Frank Martin - Tonhalle Zürich
Markus Eiche sang die fordernde Partie mit heller Strahlkraft, agiler Stimmführung und unerhörtert Ruhe im Leiden. Seine Worte hatten Gehalt und berührten.
Zürichsee Zeitung, 15. April 2017, Sibylle Ehrismann

Profilierten Stimmklang steuert das Solistenquintett bei, besonders... und der Bariton Markus Eiche, der die Christus-Worte wie in Marmor meißelt.
Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2017, Martina Wohltat

Meistersinger – Rollendebüt Beckmesser - Bayerische Staatsoper

Dagegen zeigt Markus Eiche als Beckmesser, der sonst oft als tapsiger Vollidiot dargestellt wird, mit seiner Stimme und einem starkem Auftreten eine ganz neue Deutung. Aus dem widerlichen Nörgler wird auf einmal eine nahezu tragische Figur, die sich im goldenen Glitzerkostüm prostituiert - und furchtbar scheitert.
Süddeutsche Zeitung, 18. Mai 2016 , Helmut Mauro

Markus Eiche war ein überraschend sympathischer, mitleiderweckender Beckmesser, also nicht der übliche Verlierertyp.
BR2, 17. Mai 2016, Peter Jungblut

Markus Eiche gibt einen tragikomischen Sixtus Beckmesser, bei dem die Betonung durchaus auf dem Wort Tragik liegt. Präzise in seiner gesanglichen Polarisierung, der jeweiligen Situation entsprechend, zeigt er auf, dass dieser Stadtschreiber neben köstlich schrägen, karikaturhaften Auftritten auch schön gesungene Momente haben darf.
Die Presse.com, 17. Mai 16, Josef Schmitt

Dafür zeigt das Haus auf den übrigen Positionen seine Perlen: ....vor allem Markus Eiche als Beckmesser zwischen Clooney-Gockeln und Schlagerfuzzi. Dass ihm dies nicht zur Karikatur missrät, spricht für die gestalterische Intelligenz dieses Ausnahmebaritons. Regisseur Bösch verlangt Eiche da einiges ab, vom Rollstuhlfahren über den Werbegesang auf wackliger Hebebühne bis zum finalen Amoklauf. Nürnbergs Merker als heimliche Mittelpunktsfigur?
Merkur.de, 18. Mai 16, Markus Thiel

Markus Eiche singt und spielt glänzend. Sein Stadtschreiber in Nadelstreifen ist eine Gestalt der Urbanität. Beckmesser ist hier nicht von Natur aus eine Witzfigur , wie in einer alten Regietradition, die ihn zum Wiedergänger Mimes stempelte. Wagner deutsche Festoper ist eine Komödie, und der Merker macht sich selbst zum Narren: Der Verlierer im Gesellschaftsspiel ist der Hüter der Regeln. Bei Wagner verliert sich der Beckmesser am Ende im Volk, bei Bösch liegt er tot auf der Festwiesenbühne. Wie er im ersten Aufzug am Rand der Zunftsitzung steht und das Kinn in die Hand stützt, als wolle er nicht nur dem Regelwerk Geltung verschaffen, sondern aus das Menschentheater eines solchen Vereins studieren, hätte aus ihm auch der Theaterkritiker der „Nürnberger Nachrichten“ werden können.
FAZ, 18. Mai 2016, Patrick Bahners


Cosi fan tutte - Wiener Staatsoper

Der Guglielmo ist
Marcus Eiche in die Kehle gelegt. Er ist ein Stilist vom Feinsten.
Der Online Merker, 12. Februar 2016, Elena Habermann

Das Wiener Rollen-Debut von Markus Eiche als Guillelmo mag für einige Opernfreunde ein Grund gewesen sein, die gestrige Vorstellung zu besuchen. Wer kam, wurde nicht enttäuscht. Gewiß, sein Vortrag vertrüge mehr Raffinement und manchmal auch Zurückhaltung, aber mit seiner mitreißenden Interpretation von »Donne miei, la fati a tanti« heimste der ansprechend spielende Deutsche den größten Applaus des Abends ein.
Der Online Merker, 12. Februar 2016, Thomas Prochazka


Pelléas et Mélisande - München Opernfestspiele

„Markus Eiche: Überragender Golaud“ titelte die Presse aus Wien. Und in der Tat: Was Markus Eiche bei PELLÉAS ET MÉLISANDE, der Eröffnungspremiere der Münchner Opernfestspiele 2015 darbot, war Weltklasse:

Die Sänger-Besetzung ist durchgehend exzellent. (…) überragend Markus Eiche als Golaud. All die individuellen Zwischentöne, die die Regie übergeht, werden hörbar: Eiche kann verführen oder drohen, er kann zynisch oder leidenschaftlich klingen, verzweifelt und gebrochen – ein faszinierendes Rollenporträt.
Bayerischer Rundfunk, BR Klassik, 29. Juni 2015, Bernhard Neuhoff

Der Minimalismus bringt, gerade weil Sänger mit starker Ausstrahlung am Werke sind, durchaus Spannung. (…) Am meisten vorgedrungen in diese so eigentümliche, diffizile Vokalität ist aber Markus Eiche. Sein Golaud ist vieles: von so glasklarer Prägnanz, als singe hier ein französischer Muttersprachler, dabei so reflektiert, dass viele Leerstellen der Regie gar nicht auffallen. Dies alles wird technisch mühelos realisiert, mit vielen Schattierungen, klanglichen Pigmentierungen, ohne dabei Plastizität aufzugeben. Das eigentliche Drama macht dieser ausgebootete Mann durch, so erfährt man leider nur hörend.
Münchner Merkur, 1. Juli 2015, Markus Thiel

Der Dirigent zeigte sich mit Debussys diffiziler Partitur bestens vertraut und war dem homogenen Sängerensemble ein feinfühliger Begleiter. An der Spitze der artikulationsklare, elegant phrasierende Markus Eiche als seine Verzweiflung intensiv darstellender, alle überragender Golaud.
Die Presse, 1. Juli 2015, Walter Dobner