Lenneke Ruiten
Sopran
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Aktuell
Die Sopranistin Lenneke Ruiten hat sich in kürzester Zeit zu einer der gefragtesten Sängerinnen ihres Faches entwickelt und ist schon heute regelmäßig auf den großen Bühnen der Welt zu Gast.

Lucio Silla La Monnaie Okt 2017

Lenneke Ruiten hat einen ungeheuren, agilen, höhensicheren Sopran. Sie singt und spielt, als wäre ihr wirklich die Rolle auf den Leib geschrieben. (…) Sie agiert mit einer großen schauspielerischen Intensität und zieht die Zuschauer in ihren Bann.
Deutschlandfunk, 30. Oktober 2017, Christoph Schmitz (im Gespräch)


Interview zu ihrem Rollendebüt Lucia di Lammermoor an der Opéra de Lausanne Oktober 2017

In der
Neuen Zürcher Zeitung steht über Lenneke Ruitens Rollendebüt:

Mit der Niederländerin Lenneke Ruiten in der Titelrolle geht dieses Konzept auch personell hervorragend auf. Ihr beweglicher Koloratursopran schlägt die wildesten Kapriolen, und noch in den höchsten Höhen kann sie die Stimme derart zurücknehmen, dass es einem den Atem verschlägt. Diese Lucia ist eine sehr zerbrechliche und gleichzeitig sehr starke Figur.
2. Oktober 2017, Thomas Schacher


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Nächste Termine
La Monnaie, Bruxelles LUCIO SILLA / Giunia 29./ 31. Oktober; 2., 4., 7., 9. 12., 15. November 2017

Europatournee / Les Musiciens du Louvre / Minkowski
Bach: WEIHNACHTSORATORIUM
Dezember 2017: 6. (Dortmund), 13. (Budapest), 15. (Grenoble), 18. (Paris) u.a.

Staatstheater Stuttgart
DIE ZAUBERFLÖTE / Pamina
29. Januar 2018 (Wiederaufnahme); 5., 18., 26. Februar

De Nationale Opera, Amsterdam
DAS FLOß DER MEDUSA / La Mort
13. März 2018 (Premiere // Metzmacher / Castellucci); 15., 18., 20., 23., 26. März
Wichtige zukünftige Engagements
Wichtige zukünftige Engagements:

Neujahrskonzerte mit dem Noord Nederlands Orkest, Mozarts C-MOLL MESSE und einen LIEDERABEND im Concertgebouw Amsterdam, und Weills SIEBEN TODSÜNDEN/Schönbergs PIERROT LUNAIRE und DER FREISCHÜTZ an der Opéra du Rhin, Strasbourg, IL DELIRIO AMOROSO mit dem Gewandhausorchester Leipzig, Beethovens 9. SINFONIE und Charpentiers TE DEUM bei den Schlossfestspielen Potsdam, Sophie in DER ROSENKAVALIER mit dem Israel Philharmonic Orchestra, Bach-Kantaten bei der Bachakademie Stuttgart, Donna Elvira in DON GIOVANNI und Fiordiligi in COSÌ FAN TUTTE in La Monnaie, Bruxelles.
Links
www.lennekeruiten.com

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Pressestimmen
LUCIO SILLA / Giunia / La Monnaie Brussels / Oktober 2017

Lenneke Ruiten hat einen ungeheuren, agilen, höhensicheren Sopran. Sie singt und spielt, als wäre ihr wirklich die Rolle auf den Leib geschrieben. (…) Sie agiert mit einer großen schauspielerischen Intensität und zieht die Zuschauer in ihren Bann.
Deutschlandfunk, 30. Oktober 2017, Christoph Schmitz (im Gespräch)

Lenneke Ruiten strahlt als Giunia (…) Was die der Holländerin Lenneke Ruiten in ihrer Rolle an Farbe und Ausdruck bot, versetzte das Brüsseler Premierenpublikum in große Freude. (…) Spektakulär und wunderbar sauber und virtuos die beiden Arien im zweiten Akt, in dem sie Angst und Traurigkeit erlebt. Aber auch ihr Spiel wurde bewundert. Mit einem sexy gelben Kleid und blonden Haaren zeigte die Inszenierung Ruiten als ein amerikanisches Sexsymbol. (…) Was für eine Sensation, diese Lenneke Ruiten!
Operamagazine.nl / Place de l’Opera, 31. Oktober 2017, Franz Straatman


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LUCIA DI LAMMERMOOR / Lucia / Opéra de Lausanne / September 2017

Lenneke Ruiten offre, dans le rôle-titre, une superbe incarnation, moins héroïne lunaire qu'icône de souffrance. (...) Elle s'impose ensuite, par la beauté du phrasé et l'art de la coloration, par l'intensité de l'expression surtout, avec, dans la folie, une cadence qui est cri de douleur - on entend ici l'harmonica de verre.
Diapasson, 6. Oktober 2017, Didier Van Moene

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La Monnaie Bruxelles - mars 2017 - La petite renarde rusée Bystrouška

Centrale, bien sûr, la renarde de Lenneke Ruiten. La soprano néerlandaise, fort à l’aise sur scène – le rôle vu par Coppens est très physique – a rayonné vocalement, tant dans son grand air du deuxième acte que durant le duo d’amour avec le renard bien roux d’Eléonore Marguerre, sommet musical absolu de la soirée.
Crescendo.be , 21 mars 2017, Bruno Peeters

Le soir de la première, à la Monnaie, le public a fêté à juste titre le jeune chef italien Antonello Manacorda et l’orchestre de la Monnaie, en grande forme : une heure trente de bonheur avec de formidables solistes emmenés par la soprano néerlandaise Lenneke Ruiten, renarde fascinante de présence scénique mutine et de sûreté vocale.
Le Soir – 20 mars 2017 Michèle Friche

La petite renarde Bystrouška est servie avec beaucoup de fraîcheur et de fausse ingénuité par la soprano n
é́erlandaise Lenneke Ruiten (remarquable Aspasia, dans le "Mitridate" de la saison derniè̀re).
L’echo, 20 mars 2017, Stéphane Renard

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Entführung aus dem Serail - Konstanze - Amsterdam DNO Januar 2016

Die wenigen die sich noch an 2008 erinnern (konzertante Aufführungen der Entführung mit Lenneke Ruiten, Anm.KU) , kommen zur Oper um den Lenneke Ruiten, den neuen Sopran Superstar, der seit kurzem von einem internationalen Publikum entdeckt ist zu hören. Es wird deutlich warum, wenn man ihre Interpretation der Konstanze, die so intelligent und tief menschlich ist hört. Sie braucht nur eine Arie um zu zeigen, wie sie glaubwürdig zwischen Wut, Verlangen, Trauer wechseln kann. Ihre vokale Frische ist auffällig... Phänomenal ist ihr Spiel mit dem Schauspieler Van Watermeulen als Bassa Selim.
De Volkskrant, 16. Januar 2017, Persis Bekkering (Übersetzung ungerartists)

The Abduction from the Seraglio a soprano vehicle at Dutch National Opera
Ultimately, performances of this vocally exacting opera stand or fall by the quality of the singers. Lenneke Ruiten’s technical wizardry alone justifies the production’s revival, and her acting makes her peppery, stressed-out Konstanze utterly convincing. Her slender soprano has a fragile quality, but twists, loops and stretches without a hint of fraying. She tinged the sadness of “Traurigkeit” with nervous desperation and combined stunning technique with temperament in the showstopper “Martern aller Arten”.
Bachtrack, 16. Januar 2017, Jenny Camilleri

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Mostly Mozart Festival New York - Cosi fan tutte - August 2016

Fiordiligi and Dorabella were a determined duo, with Lenneke Ruiten’s bronzed soprano an attractive vocal match with Kate Lindsey’s vibrant mezzo. The Wall Street Journal, August 22, 2016, Heidi Waleson

The six camera-ready vocalists showed themselves well routined in the intermingling phrasing the piece’s many ensembles demand. Lenneke Ruiten (Fiordiligi) and Kate Lindsey (Dorabella) in particular blended superbly throughout their many duet passages. Ruiten showed cool, Gundula Janowitz-like “French vanilla” tone, floating over some ensembles, and musical strength in sending forth well-sculpted phrases into the hall. ... she’s clearly a serious, gifted artist. Classical voice North America, August 17, 2016, David Shengold

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Nachdem sie sich schon als Ophelia in der letzten Saison dort mehr als empfohlen hatten, geriet auch Lenneke Ruitens Rollendebüt als Aspasia in Mozarts MITRIDATE, RE DI PONTO am La Monnaie, Brüssel zum großen Erfolg:

„Lenneke Ruitens glasklare Aspasia-Stimme turnt punktgenau durch die Koloraturgirlanden.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Mai 2016, Christopher Warmuth

Lenneke Ruiten meistert die Koloraturen der Aspasia auf beglückende Art und Weise“
Belgischer Rundfunk/Nachrichten, 6. Mai 2016, Hans Reul

Nichts Unpräzises hingegen ist bei der stimmlich fulminanten Leistung von Lenneke Ruiten (Aspasia), der gefeierten Ophélie der letzten Saison, zu bemerken. Darüber hinaus macht ihr Spiel die Angst greifbar, die die Heldin – von den widrigen Umständen angegriffen - aufzehrt; und ihr accompagnato Rezitativ im 3. Akt (« Ah ben ne fui presaga ! »), verinnerlicht bis zum Flüstern, ist die Krönung eines besonders aufwühlenden Rollenportraits.“
Forumopera.com, 5. Mai 16, Bernard Schreuders


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Auch auf der Konzertbühne überzeugt Lenneke Ruiten. So gestaltete sie mit dem französischen Cercle d’Harmonie die diesjährigen Neujahrskonzerte in Köln und Dortmund.

Sängerisch stand die niederländische Sopranistin Lenneke Ruiten im Mittelpunkt des Abends. Die Lyrismen ihrer Partien (Ophélie in HAMLET von Ambroise Thomas u.a.) umschmeichelte sie nachgerade, sensibel durch Jérémy Rohrer und sein Orchester begleitet. Lakmés „Glöckchen-Arie“ fand Höhepunkte in den ungemein sublim gebotenen Staccati.
Kölnische Rundschau, 2. Januar 2015, Christoph Zimmermann

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