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Nächste Termine


Orchestra Sinfonica
Nazionale della Rai Torino
Jeffrey Tate
Wagner-Strauss-Programm: Duette aus der WALKÜRE und ARIADNE AUF NAXOS 16. Juni

Saarländisches Staatstheater Saarbrücken
Benjamin Britten:
PETER GRIMES / Titelpartie
25. Juni (letzte Vorstellung)
Pressestimmen und Interview

Eppaner Liedsommer
Liederabend
Beethoven, Schubert, Britten, Strauss, Santoliquido
Malcolm Martineau, Klavier

30. Juni

Orchestra della Accademia Nazionale di Santa Cecilia / Antonio Pappano
Beethoven: 9. Symphonie
4. Juli Caserta / 5. Juli Rom


Aktuell - Interview mit Brenden Gunnell


Der Tenor Brenden Gunnell gehört spätestens seit seinem erfolgreichen Glyndebourne-Debüt im Jahr 2015 endgültig zu den wichtigen Sängern seiner Zeit. Zuletzt feierte am Staatstheater Saarbrücken mit großem Erfolg sein
Rollendebüt als PETER GRIMES, eine der zentralen Rollen seines Repertoires. Bereits in der letzten Saison konnte Gunnell an der Dresdner Semperoper als Königssohn in Humperdincks KÖNIGSKINDERN debütieren. Weitere Vorstellungen führten ihn als Hans in DIE VERKAUFTE BRAUT an die Opera North in Leeds, als Laça in JENUFA ans Teatro Comunale di Bologna und als IDOMENEO an das Teatro La Fenice.


Wichtige zukünftige Opernengagements sind der Maler in Bergs LULU am Teatro dell’Opera di Roma, Hüon in Webers OBERON an der Bayerischen Staatsoper München und an der Oper Köln, Bob Boles und cover Peter Grimes in PETER GRIMES an der Chicago Lyric Opera (März 2018) und David in DIE MEISTERSINGER im Peking Oper, Beijing China (Juni 2018).


Zukünftige Konzerte führen ihn unter anderem mit Strawinskys OEDIPUS REX zum Rai Torino (Juraj ValĨuha), mit Beethovens MISSA SOLEMNIS zur Bachakademie Stuttgart, CANDIDE in die Musikhalle Hamburg zu den Hamburger Symphonikern (Jeffrey Tate), mit Galakonzerten (Szenen aus WALKÜRE und ARIADNE AUF NAXOS/Live–Übertragung) wiederum zum Rai Torino (Jeffrey Tate), mit einem Liederabend zum Eppaner Liedsommer zusammen mit Malcolm Martineau, Beethovens 9e mit der Accademia Nazionale di Santa Cecilia (Antonio Pappano) nach Caserta und Rom,  mit GOLGOTHA von Frank Martin zur Bachakademie Stuttgart, nach Basel und in die Tonhalle Zürich, mit Mahlers KLAGENDES LIED zum Radio Filharmonisch Orkest Amsterdam und noch einmal zum Rai Torino (James Conlon), mit Schumanns DAS PARADIES UND DIE PERI zur Accademia Nazionale di Santa Cecilia (Daniele Gatti) sowie Liszts FAUST SYMPHONIE mit London Symphony Orchestra (Antonio Pappano).


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Aktuelle Presse


Zuletzt konnte Brenden Gunnell in der Titelpartie von Brittens PETER GRIMES (Premiere 12. März 2016 / Staatstheater Saarbrücken) überzeugen. Die Presse war mehr als begeistert:

Brenden Gunnell lässt sich Zeit, seinen Grimes zu formen. Zu Beginn ist er bloß wütend, impulsiv. Doch dann weitet er das Charakterspektrum – stimmlich wie darstellerisch. Gunnell, in Glyndebourne wie in Dresden schon zu erleben, ist ein Tenor von internationalem Rang, der aber die hohen Erwartungen in ihn mühelos noch übertrifft. Sein Tenor hat Kraft, Stahl und Feuer im Überfluss – doch er bannt auch in den Momenten des Zusammenbruchs Grimes' mit fast schon fragilen Tönen. Überwältigend! Ein Ausnahme-Sänger… Saarbrücker Zeitung, 14. März 2016, Oliver Schwambach

Es gibt im dritten Akt, nachdem auch der zweite Junge durch einen Unfall ums Leben kam, eine Szene, in der wächst Brenden Gunnell als Peter Grimes über sich hinaus. Stimmlich hat er diese in der Tat gewaltige Partie ohnehin im Griff, nun schreitet er zur darstellerischen Entäußerung. Die Rheinpfalz, 15. März 2016, Frank Pommer

Der britische Tenor verfügt über eine unglaublich flexible und wandlungsfähige Stimme, die sich blitzschnell jeder akuten Anforderung gewachsen zeigt. Ein Charaktertenor im besten Sinne. Dazu erweist er sich immer wieder als Darsteller von großem Einfühlungsvermögen.
Der neue Merker, 22. März 2016, Johannes Schenke

Weitere Pressestimmen zu PETER GRIMES


* * *

Im Oktober 2015 hatte Brenden Patrick Gunnell einen großen Erfolg in einer Neuproduktion von AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY am Teatro dell’Opera in Rom.

In der Rolle des Jim Mahoney ist Brenden Gunnell zu sehen, ein Tenor von großer Stimmqualität und Darstellungsvermögen, der mit Sicherheit und Geschmeidigkeit von den Momenten großer lyrischer Inspiration und einer wunderbaren stimmlichen Weichheit zu denen mit großer dramatischster Kraft überzugehen weiß.
Der neue Merker, 6. Oktober 2015, Cristina Iacoboni

Brenden Gunnell, der einen energischen und stimmlich zentrierten Jim Mahoney gab – seine flimmernde Ausstrahlung, manchmal fast entnervend - vermittelt den Eindruck eines Charakters, der ständig am Rande des Nervenzusammenbruchs agiert.
apemusicale.it, 13. Oktober 2015, Stefano Ceccarelli

Exzellente Stimmen, vor allem die Hauptpartien, Iris Vermillion, Sir Willard White, Measha Brueggergosman und Brenden Gunnell.
Il blog di Musica, 8. Oktober 2015, Giuseppe Pennisi
Pressestimmen zu MAHAGONNY


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Bayerische Staatsoper München Oberon

Orchestra St. Cecilia, Roma - 9. Beethoven

Eppaner Liedsommer
Liederabend

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Peter Grimes

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