Ulrike Helzel
Mezzosopran
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Aktuell
Die Mezzosopranistin Ulrike Helzel ist Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper und darüber hinaus an großen nationalen und internationalen Bühnen zu Gast.

Zuletzt hat sie an der
Oper Köln in konzertanten Aufführungen von Carl Zellers VOGELHÄNDLER die Adelaide gesungen, an der Hamburgischen Staatsoper die Marcellina in Mozarts NOZZE DI FIGARO sowie bei den Münchner Opernfestspielen die Rolle der Mutter in der Uraufführung von Nikolaus Brass’ DIE VORÜBERGEHENDEN.


N. Brass:
DIE VORÜBERGEHENDEN
Opernfestspiele München
Juli 2018


Denn was in den eineinhalb Stunden davor passiert, ist musikalisch wie szenisch ein ziemliches Ereignis. Vor allem deshalb, weil beides so glücklich Hand in Hand geht. (…) Dass es keine derart exaltierten Rollen braucht, um schauspielerisch wie sängerisch zu glänzen, zeigen indes Wolfgang Newerla und Ulrike Helzel, als Vater und Mutter des Liebenden. Er ein fast bewegungsloser Koloss, der seinen ockerfarbenen 50er-Jahre-Sessel zum Kindermöbel degradiert. Und dessen unterschwellige Spannung nur im energisch-ärgerlichen Zurechtrücken seiner Hornbrille sichtbar wird. Sie als verhärmte 50er-Jahre-Hausfrau im Beige-Braun-Kostüm, die sich mit sturer Pedant
BR Klassik / «Piazza», 14. Juli 2018, Tobias Stosiek
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Wichtige Gastspiele
Von 2006-2012 war Ulrike Helzel bei den Bayreuther Festspielen als Wellgunde im RING DES NIBELUNGEN sowie als Blumenmädchen und Knappe im PARSIFAL zu erleben. Sie gastierte als Angelina in LA CENERENTOLA am Theater Basel, als Donna Elvira in DON GIOVANNI an der Komischen Oper Berlin, in der Titelpartie von CARMEN an der Semperoper Dresden, der Komischen Oper Berlin, dem Staatstheater Braunschweig, dem Deutschen Nationaltheater Weimar und dem Opernhaus Halle.
Des Weiteren gastierte sie an der Brüsseler Oper
La Monnaie, an der Bayerischen Staatsoper München, an der Nederlandse Opera Amsterdam, am Grand Theatre de Genève, an der Oper Leipzig, beim Festival de Música de Canarias, bei den Dresdner Musikfestspielen und beim Festival Radio France Montpellier.
2013 war die Künstlerin mit ihrem Rollendebüt als Fricka in RHEINGOLD unter Kirill Petrenko in Rom zu hören.
Links
Wiener Staatsoper

Oper Köln
Vogelhändler

Bayerische Staatsoper
Die Vorübergehenden
Pressestimmen
Nozze di Figaro – Wiener Staatsoper

Ulrike Helzels Marzellina erscheint an der Seite des polternden Bartolo Sorin Colibans gar nicht als Matrone, sondern als veritable Gegenspielerin von Figaros Braut
Die Presse, 2. Mai 2017, Wilhelm Sinkovicz

Ulrike Helzel als Marcellina und Pavel Kolgatin als Basilio sind von jener raren Art, die es möglich machen würde, die gestrichenen Arien im vierten Akt zu spielen, ohne dass dem Publikum der Abend zu lang erschiene.
Die Presse, 7. September 2017, sin

Salome – Wiener Staatsoper

Zum Lichtblick des Abends wurde Ulrike Helzel, die als Page sowohl mit Glanz und Geschmeidigkeit in der Höhe als auch mit einer energischen Tiefe dienen konnte. Begeisterung für all dies.
Der Standard, 19. September 2017, Stefan Ender

Das Rheingold – Wiener Staatsoper

An Repertoireabenden [in der Wiener Staatsoper] zeigt man gerne szenisch-musikalische Großform, eine Atmosphäre stellt sich ein, die gemeinhin nicht dem Opernalltag zugerechnet wird. (…) Schließlich auch Qualität im Dreierfach: Ileana Tonca, Ulrike Helzel und Juliette Mars gefielen als Rheintöchter.
Der Standard, 26. Mai 2015, Ljubiša Tošić Der Mai 2015 ist für Sir Simon Rattle nicht nur Wonnemonat, sondern auch Wien-Monat. (…) Die Rheintöchter Woglinde, Wellgunde und Flosshilde (Ileana Tonca, Ulrike Helzel, Juliette Mars) hüten das Gold mit stimmlichem Glanz. Der Standard, 18. Mai 2015, Stefan Ender

Elektra – Wiener Staatsoper

Im übrigen Ensemble findet sich kein Schwachpunkt. Eher schon fallen luxuriöse Besetzungen kleiner Partien auf (…) beispielsweise (…) die mehrheitlich sehr wortdeutlichen Mägde (voran Ulrike Helzel, Ildiko Raimondi und Minika Bohinec); bei hoher Textverständlichkeit ist schon der Eingangsszene höchste Brisanz gesichert. Was die Wiener Staatsoper – nicht nur, aber nicht zuletzt bei Richard Strauss – heute zu leisten imstande ist, sichert dem Haus international seine singuläre Stellung.
Die Presse, 31. März 2015, Wilhelm Sinkovicz