Ulrike Helzel
Mezzosopran
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Aktuell
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Die Mezzosopranistin Ulrike Helzel ist seit 2011 Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper, zuvor gehörte sie viele Jahre der Deutschen Oper Berlin an. Über ihr Festengagement hinaus ist Ulrike Helzel an großen nationalen und internationalen Bühnen zu Gast.

Am 22. März 2018 übernahm Ulrike Helzel unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko die Rolle der „Annina“ im ROSENKAVALIER an der
Bayerischen Staatsoper München

Am 2. April ist sie mit der
Wiener Staatsoper beim Festival de Paques in Aix-en-Provence zu erleben. In Mozarts NOZZE DI FIGARO singt sie unter Alain Altinoglu die Marcellina. Zurück in Wien steht am 8. und 24. April die WALKÜRE (Siegrune) auf ihrem Programm.
Im Juni reist sie dann zu den
Münchner Opernfestspielen, wo sie in der Uraufführung von Nikolaus Brass’
DIE VORÜBERGEHENDEN die Partie der Mutter übernehmen wird. Premiere ist am 13. Juli in der Münchner Reithalle, weitere Vorstellungen folgen am 15., 16., und 21. Juli.

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Wichtige Gastspiele
Von 2006-2012 war Ulrike Helzel bei den Bayreuther Festspielen als Wellgunde im RING DES NIBELUNGEN sowie als Blumenmäd-chen und Knappe im PARSIFAL zu erleben. Sie gastierte als Angelina in LA CENERENTOLA am Theater Basel, als Donna Elvira in DON GIOVANNI an der Komischen Oper Berlin, in der Titelpartie von CARMEN an der Semperoper Dresden, der Komischen Oper Berlin, dem Staatstheater Braunschweig, dem Deutschen Nationaltheater Weimar und dem Opernhaus Halle.
Des Weiteren gastierte sie an der Brüsseler Oper
La Monnaie, an der Bayerischen Staatsoper München, an der Nederlandse Opera Amsterdam, am Grand Theatre de Genève, an der Oper Leipzig, beim Festival de Música de Canarias, bei den Dresdner Musikfestspielen und beim Festival Radio France Montpellier.
2013 war die Künstlerin mit ihrem Rollendebüt als Fricka in RHEINGOLD unter Kirill Petrenko in
Rom zu hören.
Links
Wiener Staatsoper

Hamburger Symphoniker
9. Beethoven

Oper Köln
Vogelhändler

Oper Hamburg
Le nozze di Figaro
Pressestimmen
An Repertoireabenden [in der Wiener Staatsoper] zeigt man gerne szenisch-musikalische Großform, eine Atmosphäre stellt sich ein, die gemeinhin nicht dem Opernalltag zugerechnet wird. (…) Schließlich auch Qualität im Dreierfach: Ileana Tonca, Ulrike Helzel und Juliette Mars gefielen als Rheintöchter. Der Standard, 26. Mai 2015, Ljubiša Tošić

Der Mai 2015 ist für Sir Simon Rattle nicht nur Wonnemonat, sondern auch Wien-Monat. (…) Die Rheintöchter Woglinde, Wellgunde und Flosshilde (Ileana Tonca, Ulrike Helzel, Juliette Mars) hüten das Gold mit stimmlichem Glanz. Der Standard, 18. Mai 2015, Stefan Ender

Im übrigen Ensemble findet sich kein Schwachpunkt. Eher schon fallen luxuriöse Besetzungen kleiner Partien auf (…) beispielsweise (…) die mehrheitlich sehr wortdeutlichen Mägde (voran Ulrike Helzel, Ildiko Raimondi und Minika Bohinec); bei hoher Textverständlichkeit ist schon der Eingangsszene höchste Brisanz gesichert. Was die Wiener Staatsoper – nicht nur, aber nicht zuletzt bei Richard Strauss – heute zu leisten imstande ist, sichert dem Haus international seine singuläre Stellung.
Die Presse, 31. März 2015, Wilhelm Sinkovicz