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Oper Köln/Staatenhaus

Carl Zeller:
DER VOGELHÄNDLER
Adelaide Dez-Jan 2016/17

Hamburger Symphoniker

Beethoven 9. SINFONIE
31. Dezember / 1. Januar


Staatsoper Hamburg

NOZZE DI FIGARO
Marcellina Januar 2017

Aktuell:



An die Oper Köln ist Ulrike Helzel im Dezember 2016 / Januar 2017 als Adelaide für konzertante Aufführungen von Carl Zellers VOGELHÄNDLER eingeladen und an die Hamburgische Staatsoper im Januar 2017 für die Partie der Marcellina in Mozarts NOZZE DI FIGARO. Zum Jahreswechsel 16/17 sang sie mit den Hamburger Symphonikern Beethovens Neunte.
An der
Wiener Staatsoper singt sie in der Spielzeit 2016/17 unter anderem in der Neuproduktion PARSIFAL.


Seit 2012 ist die Mezzosopranistin
Ulrike Helzel Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper, wo sie im Jahr zuvor mit der Wellgunde debütiert hatte und in Folge auch Jenny (AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY), Annina (ROSENKAVALIER), Siegrune und 2. Norn sang. Zuletzt war sie in Wien u.a. als Marcellina (NOZZE DI FIGARO), Siegrune (WALKÜRE) und 2. Dame (ZAUBERFLÖTE) zu hören.
Vor ihrem Wechsel nach Wien gehörte Ulrike Helzel viele Jahre dem Ensemble der
Deutschen Oper Berlin an und übernahm hier Partien wie Cherubino in LE NOZZE DI FIGARO, Fuchs in DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, Hänsel in HÄNSEL UND GRETEL, Siébel in FAUST, Orpheus in ORPHEUS UND EURIDICE und Octavian in DER ROSENKAVALIER.
Ulrike Helzel gastierte unter anderem im
Theater Basel, an der Komischen Oper Berlin, der Semperoper, dem Nationaltheater Weimar, dem Opernhaus Halle, der Opéra de Lyon, der Opéra La Monnaie Brüssel, der Bayerischen Staatsoper München, der Nederlandse Opera Amsterdam und bei den Dresdner Musikfestspielen. 2013 debütierte sie als Fricka in Rom. 2006-2012 gastierte die Künstlerin darüber hinaus bei den Bayreuther Festspielen, zunächst als Wellgunde im RING und ab 2008 im PARSIFAL als Blumenmädchen und Knappe.


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Pressestimmen


An Repertoireabenden [in der Wiener Staatsoper] zeigt man gerne szenisch-musikalische Großform, eine Atmosphäre stellt sich ein, die gemeinhin nicht dem Opernalltag zugerechnet wird. (…) Schließlich auch Qualität im Dreierfach: Ileana Tonca, Ulrike Helzel und Juliette Mars gefielen als Rheintöchter.
Der Standard, 26. Mai 2015, Ljubiša Tošić

Der Mai 2015 ist für Sir Simon Rattle nicht nur Wonnemonat, sondern auch Wien-Monat. (…) Die Rheintöchter Woglinde, Wellgunde und Flosshilde (Ileana Tonca, Ulrike Helzel, Juliette Mars) hüten das Gold mit stimmlichem Glanz. Der Standard, 18. Mai 2015, Stefan Ender

Im übrigen Ensemble findet sich kein Schwachpunkt. Eher schon fallen luxuriöse Besetzungen kleiner Partien auf (…) beispielsweise (…) die mehrheitlich sehr wortdeutlichen Mägde (voran Ulrike Helzel, Ildiko Raimondi und Minika Bohinec); bei hoher Textverständlichkeit ist schon der Eingangsszene höchste Brisanz gesichert. Was die Wiener Staatsoper – nicht nur, aber nicht zuletzt bei Richard Strauss – heute zu leisten imstande ist, sichert dem Haus international seine singuläre Stellung.
Die Presse, 31. März 2015, Wilhelm Sinkovicz

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