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Nächste Termine

Oper Dortmund
Otello - Premiere 26. März

Dortmunder Philharmoniker
Philharmonisches Konzert 4./5. April


Bolshoi Theater Moskau

Die Zauberflöte
24., 25., 26. Mai 2017
Gabriel Feltz


GABRIEL FELTZ ist seit der Spielzeit 2013/14 Generalmusikdirektor der Stadt Dortmund und Chefdirigent der Dortmunder Philharmoniker. Nach drei überaus erfolgreichen ersten Jahren wurde sein Vertrag dort vorzeitig bis 2023 verlängert.

Darüber hinaus wird der Künstler ab der Spielzeit 2017/18 Chefdirigent des
Belgrade Philharmonic Orchestra.
Trailer


Nach dem Philharmonischen
Orchester Altenburg-Gera (2001-2005) und den Stuttgarter Philharmonikern (2004-2013) ist Dortmund seine dritte Position als Generalmusikdirektor eines deutschen Orchesters in Folge. Ab September 2008 war er zusätzlich 1. Gastdirigent am Theater Basel (Opernhaus des Jahres 2009 und 2010). Im Sommer 2014 leitete er an der Komischen Oper Berlin die Neuproduktion von Zimmermanns DIE SOLDATEN (Regie: Calixto Bieito), an der Bayerischen Staatsoper München Aufführungen von DER FLIEGENDE HOLLÄNDER. Im Frühjahr 2015 war er zu Gast an der Oper Köln mit dem Doppelabend IL PRIGIONIERO/EKKLESIASTISCHE AKTION sowie für Vorstellungen von ARABELLA. Neben mehreren Konzertprogrammen mit den Dortmunder Philharmonikern leitete Gabriel Feltz an der Oper Dortmund in den vergangenen Spielzeiten die Neuproduktionen von UN BALLO IN MASCHERA, DER ROSENKAVALIER, DON GIOVANNI, TRISTAN UND ISOLDE, PETER GRIMES sowie das Ballett DER NUSSKNACKER.
Bei den Dortmunder Sinfoniekonzerten bricht Gabriel Feltz oft eine Lanze für selten zu hörende Musikwerke.


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Pressestimmen


2. Sinfoniekonzert – Dortmunder Philharmoniker – Oktober 2016 Die Philharmoniker spielten die Ouvertüre aus der Wagner-Oper zu Beginn des Konzertes. Und wie oft bei Wagner ist auch dieser Auftakt eine Art Mini-Oper, die viele Motive aus dem gesamten Werk vorwegnimmt. Es machte einfach Spaß, GMD Gabriel Feltz, der diesen Part wieder ohne Noten dirigierte, und den Philharmonikern zuzuhören, wie sie die Wellen anrollen und die Gischt sprühen ließen. Herrliche Musik, toll umgesetzt von den Musikern! Das gilt uneingeschränkt auch für die 7. Sinfonie von Antonin Dvorak, die nach der Pause an der Reihe war. Feltz betonte im Vorgespräch, dass diese Sinfonie seine liebste von Dvorak sei und dass er sich freuen würde, wenn sie noch viel öfter als bisher auf den Spielplänen der Orchester landen würde. Dortmunder Kulturblog, 20. Oktober 2016, Andreas Schröter



1. Sinfoniekonzert – Dortmunder Philharmoniker – September 2016
...gelingt es Feltz, mit dem Philharmonischen Orchester durch das Live-Erlebnis das Werk mit einer völlig neuen Dramatik erklingen zu lassen... Mit dem beginnenden Tag erhält die Musik wieder klarere Strukturen. Die Dortmunder Philharmoniker setzen Debussys Klangfarben unter der Leitung von Feltz filigran um... Dieser düstere Klang durchzieht alle vier Sätze und lässt keine Hoffnung aufkommen. Feltz arbeitet mit den Philharmonikern diese Emotionen sorgfältig heraus und sorgt damit für einen fulminanten Abschluss dieses Konzertes. FAZIT Gabriel Feltz entführt mit den Dortmunder Philharmonikern in drei völlig unterschiedliche Zauberwelten und begeistert mit einem großartigen Saisonauftakt. omm, 29. September 2016, Thomas Molke



Die Dortmunder Premiere PETER GRIMES geriet unter Feltz’ Leitung zur musikalischen Sternstunde:

„Dortmunds Generalmusikdirektor Gabriel Feltz zeigt erneut großes theatrales Gespür, Mut zu diabolischer Dramatik wie Sinn für den grotesken Witz der Partitur.“
Opernwelt, Juni 2016, Stefan Keim

„Gabriel Feltz entzündet am Pult der Dortmunder Philharmoniker ein Feuerwerk von Farben, besonders eindringlich geraten die instrumentalen Zwischenspiele, die [Regiesseur Tilman] Knabe auch als Seelenk(r)ämpfe etwa von Grimes versteht, ihn vor dem schwarzen Vorhang zuckend, elendig um Leib und Seelenheil ringen lässt.“
Die-Deutsche-Buehne.de, 11. April 2016, Jörn Florian Fuchs

„Klangfarbenreiche, transparente und spannungsvolle musikalische Bilder und Entwicklungen kennzeichnet auch die faszinierende Interpretation des Dortmunder GMD Gabriel Feltz. Wie gefühlvoll, romantisch, mitunter leicht und tänzerisch Brittens dramatische Musik sein kann!“
Klassik.com, 11. April 2016, Ursula Decker-Bönniger



Man erlebt es heute wieder öfter, dass Pianisten-Dirigenten bei einem Klavierkonzert den Solopart übernehmen und vom Klavier aus dirigieren. Dass man aber auch Beethovens Tripelkonzert spielen und gleichzeitig sein Orchester leiten kann, hat nun GMD Gabriel Feltz beim letzten Sinfoniekonzert in Dortmund eindrücklich bewiesen:


„Dass ein Dirigent in einem Klavierkonzert gleichzeitig der Solist ist, war im 18. und 19. Jahrhundert üblich. (…) GMD Gabriel Feltz hat schon im Benefizkonzert der Dortmunder Philharmoniker Heiligabend im Opernhaus diese Tradition wieder aufleben lassen und spielte mit Konzertmeisterin Shinkyung Kim und Solocellistin Franziska Batzdorf den ersten Satz aus Beethovens Tripelkonzert. (…) Am Montagabend stand nun das ganze Werk auf dem Programm.
Technisch und musikalisch überlegen erlebte man den Dirigenten in der Doppelrolle. (…) Die drei Solisten harmonierten sehr gut; da passte Feltz den Klavierton sehr schön an (die beiden anderen) an. Und die 43 Orchestermusiker zeigten auch in den Passagen ohne Dirigenten Begleitkultur.“
Ruhrnachrichten/WAZ/WR, 3. Februar 2016, Julia Gaß



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Presse / Reviews



Britten Peter Grimes

Rihm -
Hamletmaschine

Interview zu Hamletmaschine

Wagner Tristan und Isolde

Dortmunder Philharmoniker
Zwischenbilanz Juni 15

Zimmermann
Die Soldaten

Dallapiccola
Il Prigioniero

Presse Konzert


Gastspiele Oper - Übersicht


2013/14 gab Feltz sein umjubeltes Debüt an der
Komischen Oper Berlin mit der Premiere von Bernd Alois Zimmermanns DIE SOLDATEN, in der Saison 2015/2016 folgten Dirigate von Barrie Koskys furioser Inszenierung der ZAUBERFLÖTE sowie 2016/17 eine Wiederaufnahme von Wagners DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG. Für 2017/18 ist in Berlin eine Neuproduktion von Schostakowitschs DIE NASE geplant. An der Oper Zürich leitete Feltz 2015/2016 eine Neuproduktion von Wolfgang Rihms HAMLETMASCHINE. An der Bayerischen Staatsoper München betreute er die Wiederaufnahme von Wagners FLIEGENDEM HOLLÄNDER. An der Oper Köln leitete der Künstler in der Saison 2015/16 für eine Neuproduktion von IL PRIGIONNIERO sowie für ARABELLA und ist für die Saison 2016/17 dort für eine Wiederaufnahme von Bartoks BLAUBARTS BURG wiedereingeladen, für 2017/18 sind unter anderem Vorstellungen von TANNHÄUSER geplant. An die Oper Frankfurt ist Gabriel Feltz 2018/19 für eine Wiederaufnahme WOZZECK eingeladen.

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Links
Oper Köln
Blaubarts Burg - Voix humaine

Theater Dortmund
Otello

Belgrad Philharmonic Orchestra

Konzert 3. Februar 2017

Konzert 10. Februar 2017


Trailer:
Respighi
Belkis Königin von Saba
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