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Der Dirigent RAINER MÜHLBACH ist derzeit Leiter des Internationalen Opernstudios der Oper Köln. Seit seiner Übernahme dieser Position steht er in Köln für die großartige musikalische Umsetzung der kleinen Form.
Im Laufe seiner Karriere als Operndirigent gastierte Rainer Mühlbach darüber hinaus an vielen wichtigen europäischen Häusern, vor allem mit der Semperoper Dresden verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit: er hat hier u.a. Aufführungen von DIE ZAUBERFLÖTE, COSI FAN TUTTE, LE NOZZE DI FIGARO, FIDELIO, DIE CSARDASFÜRSTEN (R: Peter Konwitschny), L'ITALIANA IN ALGERI, ALCINA sowie Ballettpremieren dirigiert. mehr


Saison 2016/17


Marienhof der Abtei Brauweiler
„Liebesschwüre und Höllenfahrten“,
Arien, Ensembles und Ouvertüren von Mozart, Bizet, Puccini u. a.
Mitglieder des Internationalen Opernstudios Köln
Neue Philharmonie Westfalen
Leitung: Rainer Mühlbach
3. September 2016

Oper Köln / Staatenhaus
Purcell: KING ARTHUR
Semi-Oper von Henry Purcell in einer Bearbeitung von Brigitta Gillessen, Rainer Mühlbach & Ralf Soiron
Wiederaufnahme: 18. September 2016

Oper Köln / Staatenhaus
Schönberg: PIERROT LUNAIRE
Szenische Fassung 1. Oktober 2016

Oper Köln / Staatenhaus
Ingfried Hoffmann: DIE HEINZELMÄNNCHEN ZU KÖLN
Jazzoper für Kinder / Auftragswerk der Oper Köln
Premiere: 11. Dezember 2016

Oper Köln / Staatenhaus
Offenbach: HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
in einer Fassung für Kinder
Premiere: 1. April 2017

Oper Köln
Kreisler: ADAM SCHAF HAT ANGST
Einrichtung und musikalische Leitung: Rainer Mühlbach
Premiere auf der Baustelle: Frühjahr 2017
Premiere im Neuen Haus
Schauspiel: 24. Juni 2017



Aktuelle Presse


Im – nicht einfach zu bespielenden – Kölner Ausweichquartier „Staatenhaus“ konnte Rainer Mühlbach im Januar 2016 sein großes musikalisches Gespür zeigen. Die Qualität der musikalischen Leitung von Brittens THE RAPE OF LUCRETIA wurde in der Presse hervorgehoben:

„Mühlbach steht nicht nur dem 13köpfigen Instrumental-Ensemble vor, das zwischen den beiden jeweils hundert Sitzplätze fassenden Zuschauertribünen postiert wurde. Der Dirigent bestreitet zugleich den Klavierpart. (…) Er hat, trotz der erheblichen Luftwege zwischen dem Orchesterchen und den Akteuren, die musikalischen Abläufe stets fest im Griff. Alle acht SängerInnen entstammen dem von ihm geleiteten Kölner Opern-Studio – eine ideale Voraussetzung für die Präzision des Zusammenwirkens und die klangliche Harmonisierung unter erschwerten Bedingungen. Bei allem energischen Führen trägt Mühlbach der Transparenz und Luzidität des Tonsatzes sensibel Rechnung.“
nmz, 19. Januar 2016, Frieder Reininghaus

„Die Musik Brittens besitzt eine unglaubliche Eloquenz, was RAINER MÜHLBACH mit den Mitgliedern des GÜRZENICH-ORCHESTERs auf bezwingende Weise hörbar macht. Einfach faszinierend. Für diese Produktion sollte die Kölner Oper unbedingt Wiederaufnahmen planen.“
Der neue Merker, 18. Januar 2016, Christoph Zimmermann

„Eines gleich vorweg: Musikalisch ist die Aufführung ein Genuss. (…) Rainer Mühlbach ist ein souveräner und ruhiger Leiter des sehr klein besetzten Orchesters und der Sänger.“
Kultura extra, 2. Februar 2016, Caroline Bendig

„Opernstudioleiter Rainer Mühlbach führt das gute Dutzend Musiker gekonnt und behutsam durch die farbenreiche Partitur von Brittens Kammeroper. Die knapp zwei Stunden Kammermusik bleiben so musikalisch ohne Längen (…) Musikalisch ist’s ein wunderbarer Abend.“
Der Opernfreund, 18. Januar 2016, Jochen Rüth

Weitere Pressestimmen Lucrezia

* * *

L. Janácek/G. Holst: TAGEBUCH EINES VERSCHOLLENEN / SAVITRI | Juni 2015
Kapellmeister Rainer Mühlbach trägt nicht nur am Klavier beim Janáček-Zyklus zum Erfolg der Produktion bei, sondern entlockt dem aus Musikstudenten und Mitgliedern des Gürzenich-Orchesters bestehenden Kammerorchester bei Holst wunderbar delikate Farben. Ein glänzender Abend.“
Opernnetz, 01.06.2015, Pedro Obiera
„Der anspruchsvolle Klavierpart ist bei Rainer Mühlbach in besten Händen, der die harmonischen und atmosphärischen Feinheiten der Partitur sicher zum Klingen bringt. Großer Applaus.“
Kölnische Rundschau, 01.06.2015, Bernhard Hartmann

Purcell: KING ARTHUR | Mai 2015
„Brigitta Gillessen, Rainer Mühlbach und Ralf Soiron bastelten für das Kölner Kindertheater eine einstündige Fassung, die rundum Vergnügen bereitet. [...] Kapellmeister Rainer Mühlbach geizt trotz des klein besetzten Gürzenich-Orchesters nicht mit barock-royalem Pomp und gibt der pointierten Musik von Purcell, die vom Kampf-spektakel bis zum zarten Liebesduett alle Register des Bühnenzaubers zieht, plastisches Profil. Eine wiederum vergnügliche Stunde in der Kinderoper für Jung und Alt.“
Opernnetz, 03.05.2015, Pedro Obiera

Kreisler: HEUTE ABEND LOLA BLAU | April 2015
„Der wie Katrin Wundsam wunderbar wandelbare Pianist Rainer Mühlbach verhackstückt Mozart und swingt und walzert, und das Stück saugt nach und nach sein Publikum in sich auf.“
Kölnische Rundschau, 14.04.2015, Olaf Weiden
„Ein exzellenter Begleiter am Klavier war Rainer Mühlbach, der dazu noch den kleinen Part des Leo spielte. Das begeisterte Publikum der ausverkauften Vorstellung applaudierte am Schluss so frenetisch, dass es damit eine Zugabe 'erzwang'.“
Online Merker, 13. April 2015, Udo Pacolt

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