Aktuell

Die Mezzosopranistin Ulrike Helzel ist Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper und darüber hinaus an großen nationalen und internationalen Bühnen zu Gast.In den letzten Spielzeiten war sie z.B. an der Hamburgischen Staatsoper als Marcellina in Mozarts NOZZE DI FIGARO sowie bei den Münchner Opernfestspielen in die Rolle der Mutter in der Uraufführung von Nikolaus Brass’ DIE VORÜBERGEHENDEN zu erleben. Sie hat Einladungen für eine Neuproduktion DIE WALKÜRE an der Deutschen Oper Berlin, sowie für eine Wiederaufnahme DER ROSENKAVALIER (Annina) an La Scala, Milano.

Fotos

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Pressestimmen

N. Brass: DIE VORÜBERGEHENDEN - Bayerische Staatsoper Opernfestspiele München - Juli 2018

Denn was in den eineinhalb Stunden davor passiert, ist musikalisch wie szenisch ein ziemliches Ereignis. Vor allem deshalb, weil beides so glücklich Hand in Hand geht. (…) Dass es keine derart exaltierten Rollen braucht, um schauspielerisch wie sängerisch zu glänzen, zeigen indes Wolfgang Newerla und Ulrike Helzel, als Vater und Mutter des Liebenden. Er ein fast bewegungsloser Koloss, der seinen ockerfarbenen 50er-Jahre-Sessel zum Kindermöbel degradiert. Und dessen unterschwellige Spannung nur im energisch-ärgerlichen Zurechtrücken seiner Hornbrille sichtbar wird. Sie als verhärmte 50er-Jahre-Hausfrau im Beige-Braun-Kostüm, die sich mit sturer Pedant BR Klassik / «Piazza», 14. Juli 2018, Tobias Stosiek

Le Nozze di Figaro – Wiener Staatsoper

Ulrike Helzels Marzellina erscheint an der Seite des polternden Bartolo Sorin Colibans gar nicht als Matrone, sondern als veritable Gegenspielerin von Figaros Braut Die Presse, 2. Mai 2017, Wilhelm Sinkovicz
Ulrike Helzel als Marcellina und Pavel Kolgatin als Basilio sind von jener raren Art, die es möglich machen würde, die gestrichenen Arien im vierten Akt zu spielen, ohne dass dem Publikum der Abend zu lang erschiene. Die Presse, 7. September 2017, sin

Salome – Wiener Staatsoper

Zum Lichtblick des Abends wurde Ulrike Helzel, die als Page sowohl mit Glanz und Geschmeidigkeit in der Höhe als auch mit einer energischen Tiefe dienen konnte. Begeisterung für all dies. Der Standard, 19. September 2017, Stefan Ender

Das Rheingold – Wiener Staatsoper

An Repertoireabenden [in der Wiener Staatsoper] zeigt man gerne szenisch-musikalische Großform, eine Atmosphäre stellt sich ein, die gemeinhin nicht dem Opernalltag zugerechnet wird. (…) Schließlich auch Qualität im Dreierfach: Ileana Tonca, Ulrike Helzel und Juliette Mars gefielen als Rheintöchter.
Der Standard, 26. Mai 2015, Ljubiša Tošić

Der Mai 2015 ist für Sir Simon Rattle nicht nur Wonnemonat, sondern auch Wien-Monat. (…) Die Rheintöchter Woglinde, Wellgunde und Flosshilde (Ileana Tonca, Ulrike Helzel, Juliette Mars) hüten das Gold mit stimmlichem Glanz.
Der Standard, 18. Mai 2015, Stefan Ender

Elektra – Wiener Staatsoper

Im übrigen Ensemble findet sich kein Schwachpunkt. Eher schon fallen luxuriöse Besetzungen kleiner Partien auf (…) beispielsweise (…) die mehrheitlich sehr wortdeutlichen Mägde (voran Ulrike Helzel, Ildiko Raimondi und Minika Bohinec); bei hoher Textverständlichkeit ist schon der Eingangsszene höchste Brisanz gesichert. Was die Wiener Staatsoper – nicht nur, aber nicht zuletzt bei Richard Strauss – heute zu leisten imstande ist, sichert dem Haus international seine singuläre Stellung.
Die Presse, 31. März 2015, Wilhelm Sinkovicz
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