Aktuell

Okarina Peter und Timo Dentler sind verantwortlich für das Bühnen-und Kostümbild des neuen Ring Zyklus in Klagenfurt

„Die Walküre“ am 16. September 2021.

Weitere Vorstellungen sind am 19., 21., 24. und 29. September sowie am 2., 8., 13., 16. und 21. Oktober

Die
Regie dieser Produktion hat Intendant Aron Stiehl für die Ausstattung sind Okarina Peter und Timo Dentler verantwortlich.

Interview

mit
Markus Marquardt, Wotan - Magdalena Anna Hofmann, Brünnhilde - Martina Welschenbach, Sieglinde - Julian Hubbard, Siegmund u.a.


Erste Pressestimmen:

Okarina Peter und Timo Dentler ernteten viel Lob für die fulminante Bühnenausstattung… Bei aller Besonderheit der Szenerie, mit dem hochgelobten Ausstatterpaar Okarina Peter und Timo Dentler entwickelte Aron Stiehl zu seinem bis 2024 angesetzten Ring einen „ersten Tag“, der im Dienst der machtvollen Musik steht
Der Standard Wien, 18. September 2021, Michael Cerha

Vor der Kulisse einer faschistoid angehauchten Bergwelt vollzieht sich das schicksalhafte Geschick von Siegmund und Sieglinde.
kaernten.orf.at – 16. September 2021

Pressespiegel Dentler / Peter

Anatevka - Oper Graz

Stacks Image 239

Aktuelle Produktionen

16. September 2021
DIE WALKÜRE
Stadttheater Klagenfurt
Regie: Aron Stiehl

September 2021
KATJA KABANOVA
Ulmer Theater
Regie: Angela Denoke

13. November 2021
IL TROVATORE
Oper Nürnberg
Regie: Peter Konwitschny

15. Januar 2022
BORIS GODUNOW
Volksoper Wien
Regie: Peter Konwitschny

Downloads

Links

Stadthaus Ulm Die Welt, ein Raum mit Flügeln

Theater Bielefeld Faust

Theater Bonn. Die Fledermaus

Philharmonie Luxembourg. Amelia s'emvole

Interview zu Opernball Volksoper Wien

Oper Nürnberg Ball im Savoy

Theater Heidelberg Idomeneo

Semperoper Dresden Häuptling Abendwind

Theater Bielefeld Orpheus in der Unterwelt

Oper Bonn Le nozze di Figaro

Volksoper Wien Der Opernball

Göteborgs Operan Boris Godunov





Okarina Peter und Timo Dentler Website


Ab 15. Mai 2020 DIE WELT, EIN RAUM MIT FLÜGELN | Stadthaus Ulm
Albrecht Ludwig Berblinger, eine Erfolgsgeschichte

Eine Ausstellung des Stadthauses Ulm zum Berblinger-Jahr 2020 anlässlich des 250. Geburtstages des Ulmer Erfinders, Flugpioniers und Schneidermeisters Albrecht Ludwig Berblinger

Vollständiger Flyer

SWR Aktuell - Interview mit Okarina Peter und Timo Dentler

Kultur@home - Ausstellungsbericht

Vorbericht von Maja Nötzel SWR

Pressestimmen

Anatevka - Oper Graz - Oktober 2020

Starkes Bild
Als Bühnenbild dient ein überdimensionaler Koffer. So wie die Kostüme ist auch er in Sepiafarben gehalten (Ausstattung Okarina Peter und Timo Dentler). Man fühlt sich an einen alten Koffer erinnert, den man auf dem Dachboden findet, und in dem alte Fotoalben und Schriftstücke eine Geschichte aus längst vergangener Zeit erzählen, die dennoch gegenwärtig ist. Zugleich erinnert der Koffer gegen Ende unausweichlich an Vertriebene. Ein starkes Bild! …. Eine überaus gelungene Produktion, bei der nicht nur Musical-Fans auf ihre Kosten kommen. Kronen Zeitung 19.Oktober 2020, Michaela Reichart

…za
̈hlen Koffer doch schon seit Jahren zum Hauptinventar bei der Inszenierung von Stücken mit jüdischem Background. In diesem Fall ist der Einsatz jedoch bemerkenswert zugespitzt und effektvoll: Ein riesiger Koffer – Bühne und Kostüme stammen von Okarina Peter &Timo Dentler – dominiert die Bhne, obenauf der Fiddler (Alexander Stock), der die sehnsuchtsvoll verträumte Kernmelodie intoniert. Der Koffer klappt auf, öffnet sich. Man sieht zunächst alle Bewohner Anatevkas, eng zusammengedrängt, wie auf einer vergilbten, braunstichigen Fotografie. Online Merker, 17. Oktober 2020, Manfred A. Schmid


Die Fledermaus – Oper Bonn – März 2020

Die Gefängniszellen sind dann die inzwischen vergitterten Zimmer des setzkastenartigen Wohnhauses der Eisensteins aus dem ersten Aufzug, die Betonstruktur davor gab auch dem Ballsaal des zweiten Aktes den Rahmen, wobei da allerlei herabhängende Pflanzen eine surreale, gespenstische Atmosphäre erzeugten. Zu viel Symbolgehalt sollte man da wohl nicht hineininterpretieren. Wichtiger ist wohl der überspannte Grundton, mit dem sich Regisseur Aron Stiehl und Ausstatter Timo Dentler und Okarina Peter gegen Illusionstheater und Ausstattungsspektakel stemmen und mit Erfolg der Operette etwaige Behäbigkeit austreiben. Sie zeigen eine überdrehte Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs. So fern und abwegig erscheint das nicht.
OMM.de, 8. März 2020, Stefan Schmöe

Das Ausstatterduo Timo Dentler und Okarina Peter hat ihm und dem Ensemble dafür eine perfekte Spielwiese geschaffen. Eisensteins Villa besteht aus sechs Zimmern, die wie Waben neben- und übereinandergeschachtelt sind. In dieser Enge lässt sich höchst virtuoses Komödiantentum entfalten. Dass Rosalinde ihren Liebhaber Alfred im Kühlschrank, der eigentlich ausschließlich für Champagner reserviert ist, vor den Augen ihres Mannes versteckt, ist dabei nur einer von vielen liebenswerten Gags.
….Im zweiten Akt, nach dem Feueralarm, können einem die Augen übergehen: Da schieben sich die Zimmer nach hinten, der Raum wird weit aufgefächert und verwandelt sich in die schon ziemlich heruntergekommene Villa des Prinzen Orlofsky, der zum Ball geladen hat. In Bonn sehen wir eine rechte Lasterhöhle mit Menschen in Pailletten, Männer und Frauen in Corsagen und anderen, meist schrillen Kostümen, die sich prächtig amüsieren, während von der Decke nicht nur schon das Grünzeug herabwächst, sondern auch ein vermoderter Flügel hängt, auf dem ein an Beethoven erinnernder Musiker die Tasten traktiert.
Bonner Generalanzeiger, 10. März 2020, Berhard Hartmann


Faust - Theater Bielefeld - März 2020

Timo Dentler und Okarina Peter (Bühne und Kostüme) hatten ein elementares Bühnenbild entwickelt. Wissend, dass die Theaterbühne ein nach vorne offener Kasten ist, haben sie diesen Kasten ausstaffiert mit drei weiteren Kästen – klein, mittel, groß –, die je nach Bedarf gegeneinander verschoben werden konnten und erstaunliche Perspektivwechsel bewirkten. So war eine Landschaft mit verschiedenen Guckkästen geschaffen. Glitzerndes Lametta allerorten verwandelte Gounods Oper in eine Art Revuetheater, dessen Ausleuchtung des famosen Johann Kaiser die rechten Winkel der dreifachen Kastenwelt in flirrende Welten (und Unterwelten) verwandelte. Die Kostüme sorgten für übersichtliche Ordnung im faustischen Chaos. Die vom Choreografen Giovanni Cuccaro einstudierte, genial zappelige Entcourage des grünhaarigen Méphistophélès war Letzterem wie aus dem Gesicht geschnitten. Die Damen- respektive Hexenwelt trug das weiße Kleid der Unschuld, wenngleich aus den Kehlen der Walpurgisnachtaktivistinnen auch männliches Timbre erschallen. Neue Westfälische, 2. März 2020, Johannes Vetter

So hat Sugao zusammen mit den Ausstattern Timo Dentler und Okarina Peter ein grandioses Spektakel für die Augen der Zuschauer auf die Bühne gestellt. TZ Hamm, 4. März 2020, Heidi Wiese

Faust geht es um nie erlebte Trieberfüllung. Gounods gefühlsgeladene Faust-Interpretation, die einem erotischen Drama gleicht, bringt der japanische Regisseur Tomo Sugao plakativ akzentuiert auf die Bühne. An einen Jahrmarkt erinnern nicht nur die zahllosen glitzernden Lampen, auch die sich wie ein Karussell unentwegt drehende Bühne, auf der sich in schrillen Kostümen das vielzählige Ensemble bewegt (Bühne und Kostüme: Timo Dentler, Okarina Peter). Die Glocke, 4. März 2020, Dr. Silvana Kreyer

Fotos

Oper Graz - Anatevka - Oktober 2020 - Fotos von Werner Kmetitsch

Stacks Image 219
Stacks Image 221
Stacks Image 224
Stacks Image 226
Stacks Image 229
Stacks Image 231
Fledermaus Bonn © Thilo Beu 1-6 / Faust Bielefeld © Sarah Jonek 7-12 / Boris Godunow Nürnberg © Ludwig Olah 13-17 / Figaro Bonn © Thilo Beu 18-24

Stacks Image 132
Stacks Image 134
Stacks Image 136
Stacks Image 138
Stacks Image 140
Stacks Image 142
Stacks Image 145
Stacks Image 147
Stacks Image 149
Stacks Image 151
Stacks Image 153
Stacks Image 155
Stacks Image 158
Stacks Image 160
Stacks Image 162
Stacks Image 164
Stacks Image 166
Stacks Image 168
Stacks Image 171
Stacks Image 173
Stacks Image 175
Stacks Image 177
Stacks Image 179
Stacks Image 181
Konstantin Unger Artists.Management
Scheffelstrasse 11
65187 Wiesbaden

Telefon: +49 611 51 0099 76
Mobile: +49 176 846 24 222

unger@ungerartists.com - Contact

www.ungerartists.com